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Die Haut – Spiegelbild der Gesundheit

Die äußere Hülle – die Haut – schützt uns nicht nur vor Umwelteinflüssen, Erregern und Giften, sie verrät auch viel über unser körperliches Befinden. Während eine schöne, glatte strahlende Haut ein Zeichen für eine gute Gesundheit und Attraktivität ist, weisen Pickel, Krusten, Rötungen, schuppige Stellen oder Risse auf gesundheitliche Probleme hin und wirken nicht anziehend. Hautprobleme sind daher psychisch extrem belastend, auch wenn diese oft nicht ansteckend sind. Ob Akne, Ekzeme, Neurodermitis oder Schuppenflechte, viele Betroffene empfinden meist große Schamgefühle und ziehen sich aus ihrem sozialen Umfeld zurück. Eine erfolgversprechende Therapie ist vielfach nicht einfach zu finden, da Hautleiden meist mehrere Ursachen haben. Dass der Darm eine wichtige, wenn nicht gar entscheidende Rolle bei der Entstehung von Hauterkrankungen spielt, wird oft außer Acht gelassen. Die Verdauung kann einen ersten wichtigen Hinweis darauf liefern.

Ein zu durchlässiger Darm kann Akne und Hautunreinheiten befördern

Neuere Untersuchungen zeigen, dass sich bei Akne und anderen Hautunreinheiten oft Verdauungsstörungen nachweisen ließen. Besonders häufig klagen Akne-Patienten über Verstopfung. Zwar ist der Zusammenhang zwischen den Hautunreinheiten und der Darmgesundheit noch nicht gänzlich verstanden, man weiß jedoch zumindest den Grund, für diese zusätzlichen Beschwerden: der Darmflora fehlen Milchsäure- und Bifidobakterien. Diese Bakterienstämme lassen sich bei gesunden Menschen nahezu immer in hoher Zahl nachweisen. Ist die Zahl dieser Bakterien reduziert, können sich stattdessen schädliche Bakterienstämme stark vermehren. Eine derart ungünstig veränderte Darmflora ist der Auslöser für die zu beobachtenden lokale Verdauungsbeschwerden. Diese wiederum greifen die Darmwand an und führen bei wiederholtem Auftreten dazu, dass die Darmschleimhaut durchlässiger wird, also Leaky-Gut entsteht. Ist die Funktion der Darmbarriere gestört, gelangen Fremdstoffe über den Blutkreislauf in den Körper, wodurch das Immunsystem aktiviert wird und ein aktiviertes Immunsystem ist der Feind eines jeden Hautgeplagten. Durch die erhöhte Immunaktivität werden Verschlechterungen im Hautbild und Entzündungen der Haut begünstigt. Aus naturheilkundlicher Sicht ist die konsequente Behandlung von Leaky-Gut ebenso wie eine Darmsanierung eine effektive Therapie gegen Schädigungen in der Darmbarriere und reduzieren dadurch das Risiko und die Häufigkeit für negative Hautreaktionen.

Mit dem Vulkanmineral PMA-Zeolith die Darmbarriere schützen

Das 100 prozentige natürliche Vulkanmineral PMA-Zeolith von PANACEO stärkt nachweislich die innere Hautbarriere, die Darmschleimhaut. Durch die regelmäßige Einnahme des zertifizierten, europaweit zugelassenen Medizinprodukts regeneriert sich die Darmschleimhaut und wird gestärkt.

Auch wenn Menschen Ekzeme entwickeln, kann es Sinn machen, frühzeitig mit der nebenwirkungsarmen Behandlung der Darmbarriere zu beginnen. Denn Hautekzeme werden nicht allein durch Waschmittelrückstände, Seifen, Lotionen, nickelhaltigen oder bleihaltigen Modeschmuck hervorgerufen, sondern vor allem durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die eng mit der Durchlässigkeit der Darmwandbarriere verbunden sind. Denn zum einen belasten die Auswirkungen dieser Unverträglichkeiten den Darm und fördern die Entstehung einer zu durchlässigen Darmwandbarriere. Gleichzeitig wird die Entstehung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten durch einen Leaky-Gut begünstigt. Ein negativer Kreislauf entsteht, aus dem eine Darmwandstärkung mit PMA-Zeolith hilft auszubrechen.

Neurodermitis: Wenn die Haut verrücktspielt

Der Darm oder genauer gesagt die Darmwand kann auch an der Entstehung der häufigsten chronischen Hauterkrankung, Neurodermitis, beteiligt sein. Die Haut von Neurodermitis-Betroffenen ist extrem trocken und kann stark gerötete oder verschorfte Stellen an Hals, Ellenbeugen oder Armen und Beinen aufweisen. Das entzündliche Hautleiden, das in Schüben immer wiederkehrt, verursacht quälenden Juckreiz.

Bis heute ist nicht völlig geklärt, wodurch die Krankheit verursacht und wodurch ein erneuter Schub ausgelöst wird. Zwei Risikofaktoren haben jedoch einen entscheidenden Anteil an der Entstehung dieses schweren Hautproblems: Zum einen ist die Haut von Neurodermitis-Betroffenen sehr dünn und trocken. Der Schutzfilm ist nicht intakt, da die Haut zu wenig Talg und Hautfette hat. Zum anderen ist die Hautbarriere geschwächt, da das so wichtige Eiweiß „Filaggrin“ nicht ausreichend vorhanden ist. Erreger, Fremd- und Schadstoffe können leichter in den Körper eindringen. Um die Eindringlinge abzuwehren, reagiert das Immunsystem, indem seine Mastzellen den Botenstoff „Histamin“ ausschütten. Diese lösen Entzündungsreaktionen aus, was zu Rötungen und Schwellungen der Haut führt und auch den schlimmen Juckreiz auslöst, unter dem Neurodermitis-Betroffene so stark leiden.

Was Wenige wissen: während eines Schubs greifen die Abwehrzellen (B- und T-Zellen) nicht nur die äußere Hülle, sondern auch die Darmwand an und begünstigen eine allgemeine Entzündung der Darmschleimhaut. Sie führt nicht nur zu einer Darmreizung und Verdauungsbeschwerden, sondern erhöht auch das Risiko, dass die Darmwand zu porös wird, also Leaky-Gut entsteht. Die geschädigte Darmbarriere wiederrum erhöht das Risiko für erneute Schübe, da das Immunsystem durch vermehrt im Darm eindringende Pathogene und unverdaute Nahrungsmittelbestandteile zusätzlich belastet wird. Neurodermitis-Betroffene sollten deshalb nicht nur die äußere Haut mit entsprechenden Cremes, Salben und anderen Mitteln gut pflegen, sondern zugleich auch die Darmwand mit richtigen medizinischen Mitteln wie etwa PMA-Zeolith vor Leaky-Gut schützen. So wird auch das darmassoziierte Immunsystem reguliert, kommt wieder zur Ruhe und die schubfreie Zeit kann verlängert werden.

Allergien mit PMA-Zeolith vermeiden

Die frühzeitige Regulierung des Immunsystems ist vor allem deshalb so wichtig, weil Neurodermitis das Immunsystem sensibilisiert und den Weg für eine endogene (extrinsische) Neurodermitis und die Entstehung von Allergien ebnen kann. Nicht von ungefähr verwenden Mediziner statt der Bezeichnung Neurodermitis meist den Begriff atopisches Ekzem oder atopische Dermatitis. Denn der Begriff „Atopie“ weist auf die generelle Neigung zu Allergien und Überempfindlichkeiten bereits hin. Neurodermitis-Betroffene sind deshalb oft auch Atopiker, leiden also zugleich unter Heuschnupfen, Asthma, Hausstaub- oder einer Nahrungsmittelallergie. Ihr Immunsystem reagiert selbst auf harmlose Reize wie Pollen, Seife, Hausstaub übermäßig heftig. Die allergieauslösenden Stoffe verschlimmern wiederum die Hautekzeme oder können einen neuen Schub auslösen. Daran lässt sich erkennen, dass die äußere Haut, die Darmbarriere und das Immunsystem in einem engen Zusammenhang stehen und sich wechselseitig beeinflussen.

Um diesen gesundheitsschädigenden Teufelskreis (Neurodermitis – Reaktion des Immunsystems – Entzündungen der Darmschleimhaut – Leaky-Gut – weitere Reaktion des Immunsystems durch vermehrte Aufnahmen von Fremdstoffen aus dem Darm – neue Ekzeme oder weiterer Schub) zu durchbrechen, ist es ratsam, frühzeitig mit der Einnahme von PMA-Zeolith zu beginnen. Das gut verträgliche, natürliche Vulkanmineral schützt die Darmschleimhaut, reguliert das darmassoziierte Immunsystem und reduziert das Risiko für die Entstehung einer Allergie oder eines neuen Schubs.

Bei angeborener Neurodermitis mit PMA-Zeolith einem Schub vorbeugen

Bei vielen Menschen ist die Neigung zu Neurodermitis und einer Allergie bereits angeboren. Forscher haben inzwischen über 30 verschiedene Genvarianten gefunden, die das Risiko, Neurodermitis oder eine Allergie zu bekommen, drastisch erhöhen. Die sogenannte extrinsische Neurodermitis, lässt sich mit einer Blutanalyse leicht nachweisen. Denn im Blutserum findet sich eine erhöhte Zahl an Antikörpern vom Typ Immunglobulin E (IgE). Auch und gerade bei dieser vererbten Neurodermitis-Form ist es ratsam, auf die schützende Wirkung von PMA Zeolith zu vertrauen. Durch die regelmäßige Einnahme können Betroffene sicherstellen, dass ihre Darmschleimhaut nach Angriffen durch die verschiedenen Abwehrstoffe intakt bleibt, sich wieder erholt und so ein neuer Schub möglicherweise ausbleibt.

Haben Vater oder Mutter ein atopisches Ekzem oder eine atopische Erkrankung wie etwa Heuschnupfen, Asthma bronchiale oder eine Nahrungsmittelallergie (nicht zu verwechseln mit der Nahrungsmittelintoleranz) ist die Wahrscheinlichkeit, dass ihr Kind daran erkrankt um 30 Prozent höher als bei anderen Neugeborenen. Haben beide Eltern eine atopisches Ekzem oder eine andere atopische Erkrankung haben 60 bis 80 Prozent der Kinder ebenfalls ein solches Leiden.

Schuppenflechte – eine Gefahr für die Darmbarriere

Auch die Schuppenflechte, von Medizinern Psoriasis genannt, wird Menschen in die Wiege gelegt. Bei dieser chronischen, nicht ansteckenden Entzündungserkrankung schuppt sich die Haut an einigen Stellen auffällig, ist zudem gerötet und auffällig verdickt. Die silbrig geschuppten Flecken rufen einen
quälenden Juckreiz hervor. Die Psoriasis zählt zu den Autoimmunerkrankungen, weil das Immunsystem – quasi ohne Grund – körpereigenes Gewebe angreift. Auf eine vermeintliche Verletzung der Haut reagiert es mit einer Entzündung, die den Körper stetig zur Produktion neuer Hautzellen anregt. Aufgrund dieser Überproduktion wandern die Hautzellen wesentlich schneller an die Oberfläche der Haut, die sich an den betroffenen Stellen verdickt.

Die genauen Ursachen für die Entwicklung von Schuppenflechte sind bislang nicht bekannt. Verschiedene genetische Faktoren haben jedoch einen entscheidenden Einfluss auf das Risiko eine Psoriasis zu entwickeln. Neuere Untersuchungen zeigen, dass der Darm ebenfalls eng mit der Erkrankung verknüpft ist. Wissenschaftler der Davis School of Medicine der Universität von Kalifornien haben herausgefunden, dass die Zusammensetzung der Darmflora von Patienten mit Psoriasis der von Alkoholkranken gleicht. Bei beiden Gruppen ist zum einen die Vielfalt an Bakterienstämmen sehr gering. Zum anderen sind in der Darmflora eine große Anzahl schädlicher, sogenannter pathogener Bakterien vorhanden. Da diese die Darmschleimhaut angreifen, ist die Gefahr, dass neben der Psoriasis ein Leaky-Gut entsteht, also die Darmwand zu durchlässig wird, deutlich erhöht.

Parallel zur Behandlung der Schuppenflechte empfiehlt sich daher aus naturheilkundlicher Sicht die Einnahme des medizinisch aufbereiteten, speziellen Vulkanminerals PMA-Zeolith von Panaceo. Das zertifizierte, gut verträgliche natürliche Medizinprodukt unterstützt die einwandfreie Funktion der Darmbarriere, wie eine 2016 veröffentlichte placebo-kontrollierte Doppelblind-Studie (Goldstandard Studie) eindeutig zeigen konnte. Denn die Konzentration des Proteins „Zonulin“ – ein wichtiger Biomarker für Leaky-Gut – ging nach dreimonatiger Einnahme um 30 Prozent zurück und lag wieder im Normbereich. Eine übermäßige Produktion des Proteins „Zonulin“ ist Nachweis für einen Leaky-Gut. Daher ist die Reduktion dieses Markers ein sicheres Zeichen, dass die Störung der Darmwand-Funktion behoben wurde.

Mit der regelmäßigen und dauerhaften Einnahme des Vulkanminerals können Sie selbst dafür sorgen, dass sich Ihre Darmwand regeneriert und das darmassoziierte Immunsystem in Balance bleibt. Nehmen Sie dafür zwei bis drei Mal täglich drei Kapseln oder einen Messlöffel des Pulvers ein.

Quellen
Prof. Dr. med. Martin Storr, Sofortratgeber Leaky Gut, Digesta Verlag
Heike Bueß-Kovács, Claus Muss, Götz Nowak, Das hilft bei Leaky Gut, Südwest Verlag
Günther H. Heepen, Chaos Im Darm, GU Verlag
https://schlank-mit-darm.de
Helmholtz Zentrum, Prof. Dr. Claudia Traidl, Institut für Umweltmedizin, TU München.